Von Feuerscheid über Lasel und Plütscheid ins Ehlenzbachtal

 
Feuerscheid, der Ausgangspunkt unserer Wanderung, liegt zwischen der Autobahn A 60 und dem romantischen Nimstal im südlichen Teil des "Prümer Landes". Einst rein landwirtschaftlich geprägt, ist Feuerscheid auch dem Strukturwandel der letzten 40 Jahre unterworfen, nur noch wenige Bauernbetriebe haben überlebt.

Die um 1733 erbaute Kapelle fiel 1842 und 1875 jeweils einer Brandkatastrophe zum Opfer. Sie wurde immer wieder aufgebaut. 1960 wurde die alte Kapelle durch einen Neubau ersetzt, der bewußt in einfachem Stil gehalten wurde. Ein im Jahre 1984 eingeweihtes Dorfgemeinschaftshaus, zum Teil in Gemeinschaftsarbeit erstellt, ist Treffpunkt der Dorfgemeinschaft bei verschiedenen Anlässen.
Wir starten in der Hauptstraße bei der Kapelle und gehen in östlicher Richtung am Friedhof vorbei aus dem Ort. Am Ende der Hauptstraße gehen wir in einen befestigten Feldweg mit der örtlichen WW Nr. 3, vorbei an zwei abgehenden Wegen.

Im großen Linksbogen wandern wir am Waldrand vorbei bis zu einer Waldecke, wo wir uns im rechten Winkel nach Norden wenden. Immer noch auf dem WW 3 erreichen wir bergab den Nimstalort Lasel. Einkehrmöglichkeit. Durch die Meisbachstraße kommen wir auf die Hauptstraße und in die Ortsmitte. Hier wenden wir uns nach links in die Hontheimer Straße, hinter der Kurve biegen wir links ab in die Straße "Im Taubenbach".

Vorbei an den letzten Häusern von Lasel und immer vorbei am Taubenbach gehen wir auf gelb abgesandetem Weg durch eine wunderschöne Landschaft. An der nächsten Wegegabelung verlassen wir unseren Weg nach links, überqueren den Taubenbach und auf unbefestigtem Weg geht es leicht bergauf in den Laubwald. Dieser Weg trägt die örtliche WW Nr. 3 a. Oben angekommen stoßen wir auf einen Querweg, vor uns die A 60, und wenden uns nach links, parallel zur Autobahn bis zum Auftreffen auf die K 132.

Schräg gegenüber steht ein großes Steinkreuz. Wir wenden uns nach rechts über die Autobahnbrücke und am Ende der Brücke sofort nach links in den asphaltierten Weg an der Holzhütte vorbei. Wir passieren ein Gehöft des Weilers "Richtenweg" und in südlicher Richtung wandern wir über den asphaltierten Weg gegen Plütscheid.
 
Nachdem wir 5 links und rechts abbiegende Wege passiert haben, biegen wir in den nächsten links abgehenden Weg ein. An einer Windschutzhecke vorbei wandern wir bis zur Wegekreuzung in der Nähe eines Windrades. Hier ist eine Fernsichteinrichtung aufgestellt, die uns einen wunderschönen Panoramablick erläutert.

An einer Ruhebank mit dahinterstehendem Steinkreuz wandern wir an der Hecke vorbei bis zum Auftreffen auf den Asphaltweg, den wir vorher verlassen haben. Bergab geht es nach Plütscheid. Rechts an der Kirche vorbei gehen wir bis zur Abzweigung in die Straße "Zum Hasenknopp". Zunächst auf asphaltiertem Weg, der Ehlenzbach auf der linken Seite, kommen wir zu einer großen Wegekreuzung an einem Steinbruch.

Wir überqueren den Ehlenzbach und nehmen den rechten Weg am Waldrand vorbei. Der Ehlenzbach ist jetzt rechts. Unser Weg hat die örtliche Wanderwegebezeichnung "Z". Nach 1,5 km durch wunderschöne Landschaft gehen wir nach rechts über die Brücke und dann sofort wieder nach links über den WW 129. Nun ist der Ehlenzbach wieder links von uns. Nach einem weiteren km kommen wir an einer Baracke und einem Haus vorbei.

Nun ist unser Weg wieder asphaltiert. Unser Bachtal wird breiter, links sehen wir die Häuser von Schäfersmühle. An der Wegegabelung bleiben wir rechts und nach 350 m gehen wir im spitzen Winkel zurück und gehen über die Ehlenzbrücke durch die wenigen Häuser von Schäfersmühle. Bergauf erreichen wir Heilenbach. Vorbei an der Kirche durch die Hauptstraße erreichen wir das Ortsende bei einer Wege- und Straßenkreuzung.

Wir wandern in den mit einem "C" bezeichneten, asphaltierten Weg durch Wald, dann über freies Feld bis zum Waldrand. Eine Ruhebank lädt ein zu kurzer Rast. Am Waldrand vorbei, bei der nächsten Wegegabel, steht links ein gut erhaltenes Wegekreuz aus Stein.
 
An der Wegegabelung gehen wir nach rechts in den Wald und erreichen über einen Schotterweg die Unterführung der A 60. Auf der anderen Seite gehen wir weiter in den Wald und nach etwa 100 m sind wir an einer Wegespinne.

Wir gehen den 2. Weg von links leicht bergan und sind nach weiteren 400 m an zwei dicht aufeinanderfolgenden Wegespinnen. Wir gehen am Steinkreuz vorbei und in einem Rechtsbogen vorbei an zwei links abgehenden Wegen. Nach einigen Metern verläuft unser Weg nach links. In einem langen Bogen, vorbei an einem rechts abgehenden Weg, erreichen wir nach ca. 600 m unseren links abgehenden Weg. Achtung! In der Örtlichkeit ist dieser Wegeabgang nicht gut zu erkennen. Der gelbe Keil zeigt uns den Weg.

Bergauf durch hohen Fichtenwald erreichen wir oben einen Querweg. Hier wenden wir uns nach links und nach dem Austritt aus dem Wald treffen wir auf einen asphaltierten Weg, parallel zur dicht vor uns erkennbaren A 60. Wir gehen 50 m nach rechts und an der Brücke über die A 60 vorbei bis zum Waldrand. Hier geht der asphaltierte Weg über in einen zerfahrenen Waldweg.

Nach Austritt aus dem Wald hinter einer Ruhebank haben wir einen schönen Blick auf Feuerscheid, auf die Gehöfte der »Unteren Hardt« und runter ins Nimstal. Nun gehen wir am Waldrand vorbei bis zur L 33. Vor uns, auf der anderen Straßenseite, steht die Hardtkapelle. Wir wenden uns auf der Landstraße 30 m nach links, um dann nach rechts in den asphaltierten Feldweg einzubiegen. Leicht bergab erreichen wir über einige Kurven und an einer Schutzhütte vorbei eine Straße, auf der wir nach links unseren Ausgangspunkt Feuerscheid erreichen.
 
Allgemeine Informationen
Länge: 19 km
Markierung: gelber Keil an schwierigen Stellen
Höhenlage: 350 - 550 m
Einkehrmöglichkeit: Lasel, Plütscheid
Infos: Verkehrsamt Prümer Land, Hahnplatz 1, Prüm, Tel.: 06551/505
 
 

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::: 01.05.2009 :::

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